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Gess Group: ausgezeichnet mit dem Top-Personaldienstleister-Siegel

Düsseldorf – Demografischer Wandel und Facharbeitermangel führen immer häufiger zu Engpässen in Unternehmen. Gute Zeiten für Personalvermittler, die laut dem Bundesverband Deutscher Unternehmensberater (BDU) 2014 mit 1,7 Milliarden 5,7 Prozent mehr Umsatz erzielten als im Vorjahr. Doch welcher Personaldienstleister, welches Zeitarbeitsunternehmen ist sowohl für Kunden als auch für Kandidaten attraktiv? An einer Umfrage beteiligten sich rund 1.200 Personalverantwortliche und 2.000 Kandidaten. Die Gess Group, die an 19 Standorten von Hamburg bis München vertreten ist, wurde gleich in zwei Sparten mit dem Focus-Siegel ausgezeichnet: sowohl bei der Professional Search als auch bei der Zeitarbeit. „Wir konnten sowohl bei den Personalverantwortlichen punkten, bei der Auswahl der Kandidaten, der Servicequalität als auch beim Preisleistungsverhältnis. Und bei den Kandidaten überzeugten wir durch die Qualität der Stellenangebote, die Kommunikation und die Servicequalität“, fasst Geschäftsführer Christian Schneider zusammen. Die schnellste Rückantwort, die das Unternehmen auf eine Anfrage hinbekommen hat, dauerte gerade einmal drei Minuten. Im Juni wurde erstmalig ein Arzt auf Zeit vermittelt. „Der Mangel an Fachkräften und an Pflegepersonal wird nicht ohne Recruitment im Ausland funktionieren. Wir werden zukünftig mit anderen Ländern kooperieren und uns dafür starkmachen, dass die Arbeitskräfte bereits dort Deutsch lernen, damit sie hier gleich einsetzbar sind“, blickt Schneider in die Zukunft. Vier Plätze rückte das Unternehmen beim Focus-Ranking im Vergleich zum Vorjahr nach oben. Der Mittelständler, der sich in 24 Jahren eine interne Bewerberdatenbank von über 60.000 Personen aufgebaut hat, führt wöchentlich rund 400 Bewerbergespräche. Zum Jahresende beschäftigte die Gruppe fast 1.600 externe Mitarbeiter, die mindestens tariflich bezahlt werden und alle Arbeitnehmerrechte genießen. Schneider kämpft dafür, dass die Zeitarbeit als eigene Branche anerkannt wird, die als Motor für den ersten Arbeitsmarkt auch einen guten Job macht.

Quelle: Pasberg Echo